1) Weitestgehende Berücksichtigung der übergreifenden Interessen der Parteien (Rücksicht auf die Bedürfnisse der gemeinsamen Kinder; sinnvoller Umgang mit - gerade in Trennungszeiten knappen - Recourcen Zeit, Geld, Energie, psychische Belastbarkeit Vermeidung u. U. kostspieliger Gerichtsprozesse mit unsicherem Ausgang.
2) In einem Mediationsverfahren erarbeitete Verträge erfreuen sich i.d.R. größerer Akzeptanz und Erfüllungsbereitschaft der Parteien, als vor Gericht erstrittene Urteile oder Vergleiche, zu denen der Richter "dringlich geraten" hatte.
3) Zumal letztere i.d.R. nur einen Teilaspekt des Gesamt-Komplexes Trennungs- / Scheidungsfolgen regeln können.